Darja Mahotkin

Darja Mahotkin wuchs zweisprachig zwischen zwei Welten auf: im russischen Syktyvkar und in Bochum im Ruhrgebiet. Sie erhielt ihre Ausbildung an der HMT Hannover, wo sie ein Stipendium erhielt und vertiefte ihr Handwerk anschließend bei Schauspiellehrer:innen wie Susan Batson oder Frank Betzelt, sowie an der Filmakademie Baden-Württemberg.

2020 gab sie ihr TV-Debüt im vielbeachteten „Tatort – Ich hab im Traum geweint“ unter der Regie von Jan Bonny. Es folgten zahlreiche Rollen in Film und Fernsehen, darunter auch weitere Tatorte oder Comedy-Formate. Sie arbeitete unter anderem mit den Regisseur:innen Gina Wenzel, Sonja Heiss, Ulrich Köhler, Willy Hans, Simon Ostermann oder Torsten C. Fischer zusammen. 

2022 wurde sie für den Deutschen Schauspielpreis nominiert, 2023 für Berlinale Talents ausgewählt.  

2024 war sie mit dem Ensemble von „Der Fleck“ beim Locarno Film Festival vertreten, wo der Film mit einer Special Mention ausgezeichnet wurde. 2026 feierte „Keine Stadt, kein Dorf“ (Regie: Ekaterina Reinbold), in dem sie die Hauptrolle spielt, beim Filmfestival Max Ophüls Preis Premiere.

Seit 2025 steht sie im Kölner Erfolgsstück „Millowitsch. Endlich wieder lachen“ (Regie: Nina Gühlstorff) auf der Bühne. Als Sprecherin leiht sie Hörspielen, Dokumentationen und Serien, als auch Formaten wie „Tracks East“ für ARTE ihre Stimme. 

Außerdem bildet sie sich derzeit als Drehbuchautorin für Film und TV weiter. Sie schreibt Drehbücher und Prosa und hat begonnen, in eigenen Projekten Regie zu führen, die sich aktuell in der Postproduktion befinden. 

Darja Mahotkin wird von der Agentur Britta Imdahl vertreten.


Aktuelle Produktionen im Bauturm

Millowitsch. Endlich wieder lachen

Darja Mahotkin

Foto: Sasha Ilushina