Programmübersicht | TERMINÜBERSICHT

Die Orestie

von Aischylos | in der Nachdichtung und szenischen Bearbeitung von Walter Jens

Regie Kathrin Mayr | Live-Musik Henning Nierstenhöfer | Regieassistenz Deborah Krönung | Ausstattung Dirk Traufelder und Laura Wallrafen | Video Frederik Werth |
Mit Fiona Metscher und Mario Neumann

Dauer ca. 90 Minuten | technische Umsetzung des Live-Streams monsun.theater aus Hamburg | Das virtuelle Programmheft finden Sie hier |

Live-Stream am 22. und 23. Mai über Zoom für jeweils maximal 100 Teilnehmer:innen.

Zu den Tickets für den 22. Mai um 20 Uhr gelangen Sie hier und am 23. Mai 2021 um 18 Uhr hier.

Jeweils ab 15 Minuten vor Beginn der Vorstellung sind wir mit einer kurzen Begrüßung und Einleitung für Sie da.

Zitat_Die Orestie

Die Orestie ist die Urszene des Theaters, das wir noch heute spielen: Die einzige komplett erhaltene Tetralogie der antiken Bühnenkunst – und ein psychologischer Krimi, der einem noch immer die Haare zu Berge stehen lässt. Mit faszinierendem Gespür für starke dramatische Situationen und Suspense führt Aischylos die Verkettung von Mordfällen in einer heillos zerstrittenen Familiendynastie vor, um im dritten Teil Blutschande und Demokratie als Mittel zur Konfliktbewältigung gegeneinander in Stellung zu bringen. Wie kaum ein zweiter Text zeigt die Orestie die Inauguration einer neuen Welt – und bildet damit eine Blaupause, die sich vortrefflich auf die Neuordnung der globalen Verhältnisse nach der aktuellen Krise transparent machen lässt.

Zum virtuellen Programmheft gelangen Sie hier.


PRESSEECHO UND TRAILER

Im ständigen Körpereinsatz und der differenzierten Mimik Mario Neumanns sind Orests Befindlichkeitsschwankungen ganz nach außen gekehrt, während Fiona Metscher sehr reduziert agiert. Ihre Gefühle gibt sie lediglich durch Nuancen in der Stimmführung oder des Blicks preis, was nicht weniger beunruhigend wirkt. (Kölnische Rundschau, 20.04.) 

Die Wiederaufnahme des Spielbetriebs ist gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Logo des Bundesministeriums für Kultur und Medien und von Neustart Kultur