COLTAN-FIEBER: CONNECTING PEOPLE beim 43. Filmfestival Max Ophüls Preis

Der Film COLTAN-FIEBER: CONNECTING PEOPLE von Yves Ndagano und Jan-Christoph Gockel ist beim 43. Filmfestival Max Ophüls Preis im Wettbewerb Dokumentarfilm zu sehen. 

Am 24. Januar 2022 feiert der Dokumentarfilm Weltpremiere beim renommierten Max Ophüls Filmfestival in Saarbrücken. Der Film entstand als Koproduktion von peaches&rooster, R.P.D.Fi., afroTopia, dem Theater im Bauturm und dem Schauspielhaus Graz. 

COLTAN-FIEBER: CONNECTING PEOPLE ist Jan-Christoph Gockels erster Dokumentarfilm. Auch in seinen Theaterprojekten arbeitet Gockel genre-übergreifend, verbindet Theater mit Film, Politik mit Poesie. Während der Corona-Pandemie setzte Gockel seine Suche nach neuen Möglichkeiten künstlerischer Zusammenarbeit fort. Er begann damit, innovative, hybride, internationale Theater- und Filmformate zu entwickeln, die die Grenzen des jeweiligen Genres, aber auch Ländergrenzen sprengen. Daraus entstanden sind neue ästhetische Formen und internationale Zusammenarbeiten.      

Das Filmfestival Max Ophüls Preis findet von 16. bis 26. Januar 2022 als dezentrales und hybrides Festival statt. Das Festivalprogramm wird nicht nur vor Ort in den saarländischen Kinos gezeigt, es kann auch in Form eines begrenzten Streaming-Angebots über die Website des Festivals verfolgt werden (www.ffmop.de).

COLTAN-FIEBER: CONNECTING PEOPLE